Zertifikatskurs
Zertifizierte Weiterbildung Wildnis- und Erlebnispädagogik (CAS)
Zertifizierte Weiterbildung Wildnis- und Erlebnispädagogik (CAS)
Die Weiterbildung vermittelt die Grundlagen moderner Erlebnispädagogik und führt in die klassischen erlebnispädagogischen Medien ein. Im Vordergrund steht dabei nicht der spektakuläre “Kick”, sondern vielmehr das Bewusstmachen der Potenziale und Chancen, die die Natur und die Erlebnispädagogik für die Arbeit mit Menschen und Gruppen bieten.
Die Weiterbildung befähigt die Teilnehmenden, erlebnispädagogische Programme konzipieren und durchführen zu können. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf Programmen, die Raum für intensive Erlebnisse und elementare Erfahrungen schaffen, sowie Körper, Geist und Seele gleichermaßen berühren.
Die Gruppe wird über die gesamte Weiterbildung von zwei erfahrenen Erlebnispädagogen*innen begleitet, ergänzt durch fachspezifische Expert*innen.
Überblick

nächster Studienstart
18.07.2026

Anmeldeschluss
30.06.2026

Teilnehmendenzahl
mind. 12, max. 20 Teilnehmende

Abschluss
- Hochschulzertifikat (CASs)
- BE-zertifiziert
- akkreditiert durch Hessisches Kultusministerium

Weiterbildungsform
- studiums- oder berufsbegleitend
- Präsenz & Standort Kassel
- Online-Kursplattform

Zertifikatsgebühren
- 2.790,00 € | Studenten 2.290 €
- Anzahlung: 990 € | 490 €
- Monatsrate: 150 €
Zertifizierte Weiterbildung
Wildnis- und Erlebnispädagogik
Die Weiterbildung Wildnis- und Erlebnispädagogik ist eine berufs- und studienbegleitende Weiterbildung, die fundierte erlebnispädagogische Grundlagen mit unmittelbarem Erleben in der Natur verbindet. Sie befähigt dich, selbst erlebnispädagogische Programme zu konzipieren und durchzuführen — für die Arbeit mit Einzelpersonen und Gruppen.
Die Weiterbildung wird durch das Institut für Erlebnispädagogik der Campus 3L gGmbH, der Weiterbildungseinrichtung der Evangelischen Hochschule Hessen organisiert und verantwortet. Das Hochschulzertifikat wird durch die Evangelische Hochschule Hessen vergeben.
Als Mitglied im Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V. (BE) bietet das IfEP eine anerkannte Weiterbildung, die das Qualitätssiegel „BeQ – Mit Sicherheit pädagogisch” trägt — aktuell das einzige Qualitätssiegel für erlebnispädagogische Ausbildung in Deutschland. Zusätzlich ist die Weiterbildung vom Hessischen Kultusministerium akkreditiert.
Durch den praxisnahen Aufbau kannst du das Erlernte kontinuierlich in deinem Arbeitsfeld anwenden und reflektieren. Die enge Verzahnung von Wildniserfahrung, pädagogischer Methodik und persönlicher Entwicklung macht diese Weiterbildung zu einem Weg, der weit über das Fachliche hinausgeht.
Konzept
Die Weiterbildung Wildnis- und Erlebnispädagogik verbindet fundiertes Fachwissen mit unmittelbarem Erleben in der Natur. Im Vordergrund steht nicht der spektakuläre „Kick”, sondern das Bewusstmachen von Potenzialen — für dich selbst und für die Menschen, mit denen du arbeitest.
Du lernst, erlebnispädagogische Programme zu konzipieren und durchzuführen, die Raum für intensive Erfahrungen schaffen und Körper, Geist und Seele gleichermaßen berühren. Theorie, Praxis und persönliche Entwicklung sind dabei untrennbar miteinander verbunden.
Die Weiterbildung ist zertifiziert durch den Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V. (BE) und trägt das Qualitätssiegel „BeQ – Mit Sicherheit pädagogisch”. Zusätzlich ist sie vom Hessischen Kultusministerium akkreditiert.
Didaktik
Das Lernen durch Erleben steht im Mittelpunkt. Alle Inhalte werden von dir selbst erprobt — du machst die Erfahrung zuerst, bevor du sie reflektierst und auf deine pädagogische Arbeit überträgst.
Praktische Seminareinheiten wechseln sich mit fundierten Theorieinputs ab. Gezielte Reflexionsmethoden helfen dir, das Erlebte zu verarbeiten und nachhaltig nutzbar zu machen. Zwei erfahrene Erlebnispädagog·innen begleiten die Gruppe durch die gesamte Weiterbildung — ergänzt durch fachspezifische Expert·innen.
Kleine Gruppengrößen (max. 20 Personen), persönliche Begleitung und eine wertschätzende Lernatmosphäre schaffen den Rahmen für echtes Wachstum.
Weiterbildung & Umfang
Die Weiterbildung umfasst 5 Seminarblöcke mit insgesamt 24 Seminartagen sowie eine Abschlussprüfung — berufs- und studienbegleitend, über ca. ein Jahr verteilt.
Die Präsenzphasen finden überwiegend in der Natur rund um Kassel statt. Ergänzt werden sie durch unsere interaktive Online-Lernplattform (Moodle) mit Videos, digitalen Seminarunterlagen und innovativen Lernimpulsen — für eine optimale Begleitung zwischen den Blöcken.
Du schließt mit einem Hochschulzertifikat ab: „Wildnis- und Erlebnispädagoge/-in” (mit pädagogischer Grundqualifikation) oder „Wildnis- und Erlebnispädagogik (GQ)” — derzeit die höchstmögliche Abschluss-Qualität für erlebnispädagogische Weiterbildung in Deutschland.
Zielgruppe
Diese Weiterbildung richtet sich an alle, die gerne mit Menschen jeden Alters in der Natur arbeiten — und die spüren, dass echte Erlebnisse mehr bewegen als jede Theorie allein.
Konkret angesprochen sind: Haupt- und Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit, Trainer·innen, Erwachsenenbildner·innen, Coachs, Pfarrer·innen und Pastoren, Studierende, Sozialarbeiter·innen, Erzieher·innen sowie Lehrer·innen.
Du brauchst keine Vorerfahrungen in der Erlebnispädagogik — nur Freude am Unterwegsein, Offenheit für andere Menschen und die Bereitschaft, neue Erfahrungen zu machen. Mindestalter: 18 Jahre.
Inhalte
Die fünf Seminarblöcke decken ein breites Spektrum erlebnispädagogischer Methoden ab:
Block I – Wildnis & Abenteuer: Wildnistechniken, mobile Seilaufbauten, kooperative Lernprojekte, Orientierung mit Karte & Kompass, Outdoor-Küche, Biwakieren.
Block II – Stadt als Lernort: Grundlagen City Bound, 24-Stunden-City-Bound-Erlebnis, Lernmodelle der Erlebnispädagogik.
Block III – Klettern & Prozessbegleitung: Kletter- und Sicherungstechniken, Prozessbegleitung, Reflexion in Theorie und Praxis.
Block IV – Wasser & Sicherheit: Paddeltechniken offener Kanadier (Kanu), Abseilstelle, Sicherheit in der EP.
Block V – Abschluss & Spiritualität: Prüfung, Wahrnehmungsübungen, EP im Kontext christlicher Spiritualität, LandArt, Solo-Zeit, Abschlussabend.
Ergänzend: Hospitation (2 Tage), Praxisprojekt (8 Std.), Erste-Hilfe-Kurs, schriftliche Selbstreflexion.
Berufliche Perspektiven
Mit dem Abschluss der Weiterbildung erweiterst du dein berufliches Repertoire um eine gefragte Zusatzqualifikation — in der Kinder- und Jugendarbeit, Gemeindepädagogik, sozialen Arbeit und darüber hinaus.
Du kannst erlebnispädagogische Programme eigenständig konzipieren und durchführen, als freiberufliche·r Erlebnispädagoge/-in am IfEP tätig werden und von einem lebendigen Alumni-Netzwerk profitieren.
Als Absolvierende Person erhältst du außerdem bis zu 40 % Rabatt auf vertiefende Seminare und Fortbildungen des IfEP sowie Zugang zum kostenfreien Value-Letter mit Impulsen, Tipps und Brancheninfos — viermal im Jahr, direkt in dein Postfach.
Inhaltliche Schwerpunkte
Die Weiterbildung Wildnis- und Erlebnispädagogik umfasst 5 Seminarblöcke mit insgesamt 24 Seminartagen und einer Abschlussprüfung. Alle Inhalte werden von dir selbst erprobt — Theorie und Praxis greifen dabei eng ineinander und bereiten dich Schritt für Schritt auf die eigenständige Durchführung erlebnispädagogischer Programme vor.odule in 5 Semestern und verbindet
Seminarblock I – Wildnis, Natur & kooperatives Erleben
Umfang: 8 Seminartage
Ort: Termenei, Fuldatal-Wilhelmshausen (ca. 20–30 Min. von Kassel)
Der erste Block ist das Herzstück der Weiterbildung: eine intensive Woche in der Natur, in der du grundlegende Wildnis- und Erlebnispädagogik-Methoden kennenlernst und direkt anwendest. Du schläfst draußen, kochst am Feuer, navigierst durch unbekanntes Gelände — und erfährst am eigenen Leib, was Erlebnispädagogik wirklich bedeutet.
Inhalte:
- Wildnistechniken: Feuer machen, Biwakieren, Outdoor-Küche
- Mobile Seilaufbauten im Niedrigseilbereich
- Kooperative Abenteuer-Lernprojekte
- Bogenschießen als erlebnispädagogische Methode
- Orientierung mit Karte, Kompass und GPS-Gerät
- Reflexionsmethoden und Knotenkunde
Seminarblock II – Stadt als Erlebnisraum: City Bounden
Umfang: 3 Seminartage
Ort: Campus 3L-Kassel, Evangelische Hochschule Hessen
Erlebnispädagogik findet nicht nur im Wald statt. In diesem Block entdeckst du die Stadt als pädagogischen Lernort — mit Methoden, die weit über klassische Stadtrallyés hinausgehen. Du erlebst ein vollständiges 24-Stunden-City-Bound-Programm selbst als Teilnehmende·r und lernst, wie du es für deine eigene Arbeit adaptieren kannst.
Inhalte:
- Grundlagen und Einführung City Bound
- 24-Stunden-City-Bound-Erlebnis (selbst erlebt)
- Lernmodelle der Erlebnispädagogik
- Reflexion und Transfer in die eigene Praxis
Seminarblock III – Klettern, Sicherung & Prozessbegleitung
Inhalte:
- Kletter- und Sicherungstechniken (Toprope, Vorstieg)
- Prozessbegleitung in der Erlebnispädagogik
- Reflexion in Theorie und Praxis
- Umgang mit Grenzerfahrungen in der Gruppe
- Methodische Auswertung von Klettereinheiten
Seminarblock IV – Wasser, Kanu & Sicherheit
- Fahr- und Paddeltechniken offener 2er Kanadier (Kanu)
- Gewässerkunde und Sicherheitsstandards
- Abseilstelle: Aufbau und Durchführung
- Sicherheit in der Erlebnispädagogik
- Transfer: Wasseraktivitäten pädagogisch einsetzen
Seminarblock V – Abschluss, Spiritualität & Prüfung
- Wahrnehmungsübungen in der Natur
- Erlebnispädagogik im Kontext christlicher Spiritualität
- LandArt: kreatives Gestalten mit Naturmaterialien
- Solo-Zeit: persönliche Reflexion in der Stille
- Abschlussabend mit der Gruppe
Im letzten Seminarblock legst du deine Abschlussprüfung ab. Diese umfasst die eigenständige Planung, Durchführung und Reflexion eines erlebnispädagogischen Programms. Nach erfolgreicher Prüfung erhältst du dein Hochschulzertifikat — ausgestellt durch die Evangelische Hochschule Hessen, zertifiziert durch den BE und anerkannt vom Hessischen Kultusministerium.
Gute Gründe für die Weiterbildung im IfEP am Campus 3L
1. Qualität
Die Weiterbildung ist zertifiziert durch den Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V. (BE) und trägt das Qualitätssiegel „BeQ – Mit Sicherheit pädagogisch” — aktuell das einzige Qualitätssiegel für erlebnispädagogische Ausbildung in Deutschland. Zusätzlich ist sie vom Hessischen Kultusministerium akkreditiert.
2.Erleben – Reflektieren – Anwenden
Du lernst nicht über Erlebnispädagogik — du erlebst sie. Alle Methoden werden von dir selbst erprobt, fundierte Theorieinputs und gezielte Reflexion machen das Erfahrene nachhaltig nutzbar. So entsteht echtes Können, das du direkt in deiner Arbeit einsetzen kannst.
3. Glaubwürdigkeit
Campus 3L steht für eine werteorientierte, verantwortungsbewusste Weiterbildung. Persönliche Entwicklung, Naturverbundenheit und ein respektvoller Umgang miteinander prägen die gesamte Weiterbildung. Erlebnispädagogik im Kontext christlicher Spiritualität ist dabei ein bewusst gesetzter Impuls — offen für alle.
4. Erfahrenes Team & persönliche Begleitung
Du wirst durch die gesamte Weiterbildung von zwei erfahrenen Erlebnispädagog·innen begleitet — ergänzt durch fachspezifische Expert·innen. Die kleine Gruppengröße (max. 20 Personen) sorgt dafür, dass du wirklich gesehen wirst und individuell wachsen kannst.
5. Flexibilität
Die Weiterbildung ist berufs- und studienbegleitend konzipiert. Die 5 Seminarblöcke verteilen sich über ca. ein Jahr, ergänzt durch unsere Online-Lernplattform (Moodle) — so lässt sich die Weiterbildung gut mit Beruf und privaten Verpflichtungen vereinbaren.
6. Gemeinschaft & Netzwerk
Die Weiterbildung ist berufs- und studienbegleitend konzipiert. Die 5 Seminarblöcke verteilen sich über ca. ein Jahr, ergänzt durch unsere Online-Lernplattform (Moodle) — so lässt sich die Weiterbildung gut mit Beruf und privaten Verpflichtungen vereinbaren.
Weiterbildung, die wirkt: Stimmen aus dem Studium
Prof. Dr. Cornelia Maier-Gutheil
Studiengangsleitung
Im Zuge der Doppelqualifikation zum Master of Arts und dem zertifizierten Systemischen Berater nach DGSF-Standard zielt das Studienangebot durch die kontinuierliche Verbindung von Wissensvermittlung, Übung und (Selbst-)Reflexion auf fachbezogene Kompetenzentwicklung und Persönlichkeitsbildung gleichermaßen.
Gebühren & wichtige Informationen
Die Gebühren der Weiterbildung belaufen sich auf 2.790 €.
Für zum Zeitpunkt des Weiterbildungsbeginn immatrikulierte Studierende beläuft sich die Gebühr auf 2.290 €. Der Studierendennachweis ist unaufgefordert zu erbringen.
Bis zum Weiterbildungsstart ist eine Anzahlung in Höhe von 990 € und für Studierende von 490 € zu bezahlen.
Die restlichen Gebühren sind über 12 gleichbleibende Monatsraten in Höhe von 150 € zu begleichen.
Stornobedingungen
✓ Sie können jederzeit vor Weiterbildungsbeginn mit schriftlicher Erklärung zurücktreten. Maßgeblich ist der Eingang der Rücktrittserklärung beim IfEP.
✓ Treten Sie die Weiterbildung nicht an und haben dies nicht zuvor schriftlich angekündigt, müssen Sie den Weiterbildungspreis in vollem Umfang (100 % der Kosten gemäß der zutreffenden Preiskategorie) tragen.
✓ Ansonsten gelten folgende Rücktrittskosten:
o bis 100 Tage vor Weiterbildungsbeginn: 150,00 €
o vom 99. bis 60. Tag vor Weiterbildungsbeginn: 40 % des Weiterbildungspreises.
o vom 59. bis 30. Tag vor Weiterbildungsbeginn: 60 % des Weiterbildungspreises.
o vom 29. bis 15. Tag vor Weiterbildungsbeginn: 75 % des Weiterbildungspreises
o vom 14. bis 01. Tag vor Weiterbildungsbeginn: 95 % des Weiterbildungspreises.
o canach: 100 % des Weiterbildungspreises
Seminarversäumnisse
Bei Verpassen eines (oder mehrerer) Seminarblöcke ist es möglich, diese(n) nachzuholen. Die
Nachholung muss innerhalb von drei Jahren (Stichtag ist der 1. Tag der Weiterbildung) erfolgen. Pro nachgeholtem Seminarblock wird eine Verwaltungsspauschale in Höhe von 50,- € erhoben.
Bei Verpassen einzelner Seminarzeiten bzw. -tage ist zu beachten, dass die Fehlzeiten maximal 10% der gesamten Weiterbildung umfassen. Bei Überschreiten dieser Fehlzeitengrenze sind Seminarteile nachzuholen, andernfalls verfällt der Anspruch auf das Zertifikat.
Bereit für Ihr Studium?
Ihre Studiengangsleitung und Dozierende
Die Studiengangsleitung wird unterstützt durch externe und interne Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Lernen Sie die Dozierenden kennen, die ihre fachliche Expertise in dieses Seminar einbringen uns Sie die kommenden Monate begleiten:
Prof. Dr. Cornelia Maier-Gutheil
Prof. Dr. Ulrike Manz
Prof. Dr. Sonja Protić
Prof. Dr. Holger Kirsch
Termine
Die Weiterbildung ist berufs- bzw. studienbegleitend und umfasst insgesamt 24 Seminartage, verteilt auf 5 Seminarblöcke.
Aufgrund der hohen Nachfragen bieten wir 2026 drei Weiterbildungskurse (WEP 56, WEP 57 und WEP 58) an.
Termine Kurs WEP 56
Uhrzeit
Ort
18. – 25. Juli 2026
04. – 06. Dezember 2026
11. – 14. Februar 2027
12. – 16. Mai 2027
11. – 14. Juni 2027
ganztags
- Präsenz | Kassel und Umgebung
Termine Kurs WEP 57
Uhrzeit
Ort
25. Juli – 01. August 2026
11. – 13. Dezember 2026
25. – 28. Februar 2027
19. – 23. Mai 2027
18. – 21. Juni 2027
ganztags
- Präsenz | Kassel und Umgebung
Termine Kurs WEP 58
Uhrzeit
Ort
01. – 08. August 2026
11. – 13. Dezember 2026
11. – 14. März 2027
26. – 30. Mai 2027
25. – 28. Juni 2027
ganztags
- Präsenz | Kassel und Umgebung
Fragen & Antworten
Für wen eignet sich dieser Studiengang?
Der Studiengang richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus psychosozialen, sozialen, pädagogischen, beratenden oder gesundheitlichen Arbeitsfeldern. Er eignet sich für alle, die ihre Beratungskompetenzen systemisch erweitern und ihre berufliche Rolle stärken oder weiterentwickeln möchten.
Welche Voraussetzungen brauche ich für die Zulassung?
- die Voraussetzungen der Immatrikulationsordnung sowie der Studien- und Prüfungsordnung erfüllen
- einen passenden Hochschulabschluss besitzen (z. B. Soziale Arbeit, Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Theologie, Heilpädagogik, Pflegewissenschaft oder vergleichbare Studiengänge)
- alternativ einen gleichwertigen Abschluss gemäß DGSF nachweisen können
- mindestens ein Jahr einschlägige Berufserfahrung nach dem Bachelorabschluss besitzen
- berufstätig im Umfang von mindestens 30–50 % in einem relevanten Arbeitsfeld sind
Was bedeutet die einjährige Berufserfahrung genau?
Wann ist Bewerbungsschluss?
Gibt es einen Frühbucherrabatt?
Welche Unterlagen benötige ich für die Bewerbung?
- Nachweise über den Studienabschluss
- Nachweis studiengangsspezifischer Kenntnisse und Kompetenzen
- aktuelle Bestätigung der beruflichen Tätigkeit
- alle Qualifikationsnachweise in beglaubigter Kopie
Bitte senden Sie uns keine Unterlagen per Post, die Bearbeitung von Unterlagen erfolgt digital.
Wie läuft das Orientierungsgespräch ab?
Warum ist das Orientierungsgespräch vor Ort?
Wann erhalte ich Rückmeldung zu meiner Bewerbung?
Wozu dient das Orientierungsseminar?
Wie ist der Studiengang zeitlich aufgebaut?
Der Studiengang folgt einer klaren und gut planbaren Struktur:
- Freitag ist festgelegter Studientag (09:00–17:00 Uhr, Präsenz)
- pro Semester zwei Blockwochen (in der Regel 09:00–17:00 Uhr)
- Selbststudium, Übungsanteile und Supervision ergänzen die Präsenzzeiten
Wie groß ist die Studiengruppe?
Die Kohorten umfassen in der Regel 16 bis 20 Studierende. Das ermöglicht intensives Lernen, persönlichen Austausch und eine enge Begleitung.
Was passiert, wenn ich an einem Termin oder einer Prüfung nicht teilnehmen
kann?
Ist eine Online-Teilnahme möglich?
Kann ich mir externe systemische Weiterbildungen anrechnen lassen?
Kann ich das Studium pausieren oder verlängern?
Welchen Abschluss erhalte ich?
Wie sehen die Prüfungsleistungen aus?
- schriftliche Hausarbeiten
- Fall- und Praxisanalysen
- schriftliche Ausarbeitungen
- Klausuren
- Master-Thesis mit Kolloquium
Die detaillierten Anforderungen sind im Modulhandbuch beschrieben.
Wie setzen sich die Kosten des Studiums zusammen?
- Anzahlung zu Studienbeginn (regulär 4.740 €, mit Frühbucherrabatt 4.240 €)
- 36 monatlichen Raten à 310 €
Hinzu kommen:
- einmalige Immatrikulationsgebühr
- Semesterbeiträge (inkl. Semesterticket)
- Prüfungsgebühr
- ggf. Orientierungsseminar
Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?
- Bildungs- und Studienkredite (z. B. KfW)
- Bildungsfonds
- Stiftungen und Stipendien
- Zuschüsse durch Arbeitgeber:innen
Wir geben hierzu gern Orientierung, beraten aber nicht finanziell.
Was passiert, wenn der Studiengang nicht zustande kommt?
Welche Deutschkenntnisse muss ich nachweisen?
Sollte Deutsch Ihre Muttersprache sein oder Sie Ihre Hochschulzugangsberechtigung, eine mindestens dreijährige Ausbildung oder einen ersten Studienabschluss (z. B. Bachelor) in Deutschland erworben haben, müssen Sie keine Nachweise über Ihre Sprachkenntnisse einreichen.
Bewerber*innen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung nicht in Deutschland oder im deutschsprachigen Ausland erworben haben, müssen Deutschkenntnisse nachweisen.
Voraussetzung für eine Immatrikulation ist das Zeugnis über die deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH 2) oder ein entsprechendes Äquivalent. Bitte laden Sie den Nachweis im Bewerbungsportal hoch.
Sollten Sie das für die Immatrikulation erforderliche Zeugnis zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht erhalten haben, geben Sie bitte das Niveau Ihrer aktuellen Sprachkenntnisse an und senden Sie uns das dazugehörige Zeugnis später zu.
Sollten Ihre Zeugnisunterlagen nicht in deutscher Sprache verfasst sein, laden Sie bitte im Bewerbungsformular neben Ihren Zeugnissen in Originalsprache auch Übersetzungen aller Abschlussdokumente und Notenlisten hoch, angefertigt durch vereidigtes Fachpersonal in Deutschland. Sollten die Zeugnisdokumente nicht in lateinischer Schriftart angefertigt sein, benötigen Sie zusätzlich eine Transliteration.
Wir akzeptieren folgende Nachweise:
- TestDaF: alle Prüfungsergebnisse mit mindestens TDN 4
- Goethe-Zertifikat C2: Großes Deutsches Sprachdiplom
- KMK-Prüfung: Deutsches Sprachdiplom Zweite Stufe (DSD II), durchgängig Niveau C1
- Telc Deutsch C1 Hochschule
- DSH 2
Sind postalische Bewerbungen möglich?
Nein. Bewerbungen sind ausschließlich über das Bewerbungsportal möglich.
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Campus 3L
Das Institut für Erlebnispädagogik befindet sich nur ca. 15 Minuten mit dem ÖPNV vom Bahnhof Kassel Wilhelmshöhe entfernt. (Im Druseltal 8 | 34131 Kassel ). Das Lager befindet sich auch direkt auf dem Gelände. Die Seminare und Schulungen finden jedoch im Regelfall nicht hier statt.
Anreise mit der Bahn:
Von Kassel Wilhelmshöhe bist Du entweder mit der Strassenbahn 4 (Drusetal) oder dem Bus 52 (Martinhagen) schnell bei uns. Die Haltestelle ist direkt gegenüber
Anreise mit dem Auto:
Gib in Dein Navigationsgerät folgende Adresse ein:
Im Drusetal 8, 34131 Kassel
Aus Richtung Frankfurt (A7):
Verlasse die A7 an der Ausfahrt Kassel-Bad Wilhelmshöhe und folge der Beschilderung Richtung Bad Wilhelmshöhe. Von dort aus fährst Du weiter in Richtung Druseltal in den Stadtteil Bad Wilhelmshöhe.
Aus Richtung Dortmund (A44):
Nimm die Ausfahrt Kassel-Wilhelmshöhe und folge ebenfalls der Beschilderung Richtung Bad Wilhelmshöhe / Druseltal.
Vor Ort stehen Dir in der Umgebung Parkmöglichkeiten zur Verfügung.